Mai 2011

28.05.2011

Herrschaftszeiten, endlich mal ne Woche Urlaub. Der Blick ins Kleingärtnerwetter sah vielversprechend aus, und nach Studium der Erwachsenen-Streckenflieger-Wetterkarten war klar, das könnte eine interessante Flugwoche werden. Andi hatte sich spontan die Woche frei genommen, und Ralph hat in seiner Firma sowieso den ganzen Tag nur die Füsse uffm Schreibtisch, da konnte er auch gleich mitkommen.

Da zur Zeit noch ausgedehnte Revisionzeiten der Bergbahnen sind, musste man schon genau gucken, wo Bahnen fahren. Ziel war das Pinzgau, wo wir normalerweise am Wildkogel starten, aber diese Bahn ist noch nicht in Betrieb, sodass wir auf die teure Schmittenhöhebahn ausweichen mussten. Ich hatte spontan noch eine Bleibe in Kaprun klar gemacht, und ab gings am Montagnachmittag.

Dienstagmorgen fiel auf jeden Fall schon herrlicher Sonnenschein durchs Fenster, da macht das Aufstehen doch gleich etwas mehr Spass. Zum Frühstück gabs furztrockene Weiss-Semmeln, die mehr Luft enthielten als ein gesiebter Kaninchenfurz, und deren restliche Bestandteile wahrscheinlich aus Schnipseln gepresster Rauhfasertapete und Presspappe bestanden. Zum satt werden hätte man wahrscheinlich sieben davon essen müssen, aber nach mehr als zwei hatte man eigentlich keine Lust mehr. Als Entschädigung gabs aber leckeres Rührei mit Speck, so hatte man zumindest ein bisschen was im Magen.

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Mit dem Bus gings ab ins benachbarte Zell am See, und dann mit der Bahn hoch auf die Schmitten. Die Bedingungen sahen wirklich gut, wobei die Thermik zum Obenbleiben erst gegen Mittag einsetzte. Nach dem Start sahs auch noch ganz gut aus, die Basis hatte schon eine ordentliche Arbeitshöhe, und wir konnten zügig gen Westen losfliegen. Unterwegs wurde die Thermik aber immer schlapper, sodass nach 75 Min. der Spass schon vorbei war und Andi und ich abgesoffen sind. Ralph hatten wir nicht mehr gesehen, der war etwas früher abgeflogen, mussten wir abwarten wo der steckte.

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Nach der Landung hat Andi für mich noch nen Anschiss von dem Bauern abgeholt. Toll, ich war ja auf einer gemähten Kuhweide gelandet, aber als ich grad meinen Schirm zur Blume nehmen wollte kamen geschätzte 50 Kühe auf mich zu gelaufen, da musste ich schnell über den Zaun auf eine ungemähte Wiese flüchten. Ok, ok, den Ösis ist ihr Gras heilig, damit muss man sich abfinden.

Das schöne im Pinzgau ist, man hat nachmittags immer noch eine zweite Chance in Hollersbach. Die Bushaltestelle war nicht weit, und so stiegen Andi und ich mit dem Ziel Hollersbach ein. An der übernächsten Station stieg auch zufällig Ralph zu, dem das Absauferlebnis ein paar Kilometer weiter ebenfalls ereilte. Naja, dann konnte es ja gemeinsam weitergehen.

In Hollersbach hat uns nach Anruf eine nette Dame vom Berghof für 2 Euro unten im Ort abgeholt und mit hochgenommen. Zeit für ein alkoholfreies Hefeweizen und einen Kaiserschmarrn, lecker. Um halbvier sind wir dann langsam zum Startplatz getingelt, wo schon 3-4 Flieger warteten. Ein Flieger war mit seinem Hochleister gerade gestartet, laut Auskunft einer der anwesenden um Holz wegzubringen.

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Was soll das denn wieder für ein Fliegerschmarrn sein dachte ich noch, als ich ihn nach einer Weile oben am Gipfel verschwinden sah. Nach weiteren 20 Min. bekam man ihn wieder zu Gesicht, wie er abspiralte und mit wingovern über dem Startplatz Höhe abbaute und souverän vor der kleinen Hütte am Start einlandete. Er stieg aus dem Gurtzeug, lief zu der Hütte, sammelte mit beiden Händen einen Schwung voller Äste ein, verstaute sie in seinem Impress, und flog wieder los. Dieser Typ hatte wirklich per Gleitschirm immer wieder Holz nach oben auf den Gipfel geflogen, unglaublich. Es sollte kurios weitergehen, denn es sollte ein unglaublicher Abend werden.

Nach dem Start kann man im Nordwind vom Pass Thurn erstmal aufsoaren, und dann allmählich in die Thermik einsteigen. Nicht selten gelangt man so noch auf eine Flughöhe von 3000m. Ich flog ein paar Kilometer nach Westen, beobachtete von oben, wie der Holzkurier seine Hölzchen oben ablud, und drehte dann um. Unser aller Ziel konnte nur Kaprun sein, schliesslich mussten wir ja irgendwie wieder zur Pension zurück, wollen mal sehen, ob wir dahin kommen, Entfernung ca. 30km. Gegen 17:00 Uhr wollte ich das mal angehen. Ich flog nicht wirklich sehr hoch, so um die 2000m als mir auffiel, dass es auf den Westflanken der Pinzgauer Südseite, auf der wir flogen, überall trug, und das ohne einen einzigen Thermikbart auszukurbeln.

Etwas stutzig flog ich so, stets nur auf ca. 2000m Höhe los und beobachtete, wann dieser angenehme sightseeing-Flug sein Ende haben würde, und man wieder nach Thermik suchen muss. Das tolle war, er nahm kein Ende. Es hatte sich eine sehr interessante Wetterlage eingestellt die ich mal wie folgt interpretiere: Gute Abendthermik auf den Westhängen der Südseite, Bergwind auf der schon abendlich abgeschatteten Nordseite, angeschoben durch den überregionalen Nordwind liess alles und jeden auf der uns befindlichen Südseite sanft nach oben heben.

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Ich flog auf diese Weise ca. 25km, ohne dass auch nur ein einziger Thermikkreis nötig gewesen wäre. Ich hab aus Spass noch 1-2mal kurzzeitig gekurbelt, aber es war schlicht nicht nötig.

Man konnte die Hände von den Steuerleinen nehmen, ich hab ausgiebieg fotografiert und die Landschaft genossen. Über Kaprun angekommen kam mir Ralph in der Luft entgegen, der auch noch nicht runter wollte und nochmal das Tal zurückbretterte, Andi war ja mit mir geflogen, allerdings stets mindestens 500m höher. Auf diese Art und Weise kamen bei uns 55km zustande, Ralph hatte nach dem Landen sogar 80km auf der Uhr. Ich wüsste nicht, wann uns das Fliegen mal so leicht gemacht wurde.

Für den Mittwoch sprachen die Windwerte eher für die Alpensüdseite, sodass die Entscheidung nach Greifenburg zu fahren leicht viel. Wenn man über Felbertauern fährt ist man in ca. 1,5 Std. bis Greifenburg unterwegs. Wir wollten aber des tollen Panoramas wegen über die Grossglockner-Hochalpenstrasse fahren. Dieser Spass kostete allerdings 29 Euro, also knapp 10 Euro pro Person. Dafür wird man mit einem grossartigen Anblick des Alpenhauptkamms belohnt, kann man also mal machen. Und wenn man dann im Fels oben noch Murmeltiere entdeckt, dann hat sich die Fahrt wirklich gelohnt.

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Ein bisschen trödelig war die Anfahrt mit Panorama gucken ja schon, sodass wir nach Ankunft nicht mehr lange rumhampeln wollten und zügig per Shuttleservice zur Emberger Alm fuhren. Gegen 13 Uhr sind wir gestartet, wobei die Thermik am Start erstmal noch zäh war. Andi und ich mussten mühsam suchen, aber ich konnte keinen gescheiten Bart finden und sank immer tiefer. 700m war ich schon unter Startplatz-Niveau, als ich an den unteren Baumreihen im Tal noch einen Bart ausgraben konnte, der mich in 15 Min. auf 3000m hob. Das war knapp und ich war froh, mich nicht versenkt zu haben. Zum Glück, denn der Tag sollte sich als Hammertag herraustellen. Wir flogen alle nach Westen, allerdings alle allein. Ralph war schon unterwegs, dann folgte Andi, und ich musste mich ja erst wieder ausgraben, bevors losgehen konnte. Man merkte sofort, der Tag war hervorragend. Bei toller Thermik und gute Basis gings zügig voran.

Als ich die Anna-Schutzhütte passierte sah ich über dem Zettersfeld in Lienz einen kleinen Schirm in der Ferne, das könnte Andi sein. Ich war allerdings noch locker 10km entfernt, als ich ihn an Höhe verlieren sah und er tiefer nach Thermik suchte. Als ich eine halbe Stunde später ebenfalls über Lienz ankam und am Zettersfeld einen guten Bart erwischte und aufdrehen konnte, war Andi immer noch auf Thermiksuche. Er konnte aber weiter draussen fündig werden, und ich flog zu ihm rüber, hatte bei Ankunft etwa 50m weniger. Ist immer toll, wenn man sich auf Strecke unterwegs wieder begegnet, das war super.

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Wir waren an der DER Schlüsselstelle zum Weiterfliegen. Will man weiter Richtung Sillian muss man über Lienz eine lange Talquerung rüber zum Hochstein machen. Das Zettersfeld war schon ziemlich abgeschattet, und die Thermikpause war wirklich mühsam. Zu mir gesellte sich sich noch ein Flieger der unter einem Peak hing, ebenfalls auf Thermiksuche. Andi konnte irgendwann ein leichtes Steigen zentrieren, 50m drunter war kein Einstieg zu finden. Und während Andi mit genügend Höhe den Sprung für die lange Querung zum Hochstein schaffte, dümpelten wir immer noch umher. Der entscheidene Fehler von mir war, bei Ankunft am Zettersfeld nach dem guten Bart nicht sofort den Sprung auf die im Talwind stehende Skipiste des Hochsteins zu wagen, auch mit der Option tief anzukommen, man hätte sicher aufsoaren können. Wir hatten da im Auto noch drüber gequatscht, aber ich hatte das irgendwie verpeilt, und konnte im Flug nicht die richtige Entscheidung treffen. So wurde es nix mit der Querung und ich musste nach 2,5 Std. und 46km in Oberlienz landen. Das nennt man wohl, aus Fehlern lernen.

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Der Flug von Greifenburg nach Lienz war auch so klasse, aber ich war noch so gut drauf in der Luft, dass ich gerne weitergeflogen wäre bis nach Sillian. Dieser Fehler passiert mir beim nächsten mal nicht nochmal. Ralph und Andi haben es auf jeden Fall besser gemacht und sind bis nach Sillian über den Thurntaler (wo wir ja über Ostern zuletzt erst 70km langgebrettert sind) weitergeflogen, und sogar bis kurz hinter die italienische Grenze, die ja nicht mehr weit von dort entfernt ist.

Da steht man nun also in Oberlienz, der Karren in Greifenburg, die Pension in Kaprun und die Kumpels noch in der Luft, tolle Wurst. Auf der Wiese waren locker 30 Grad und eine Affenhitze. Alles zusammengeraffelt, die Ausrüstung verstaut und dann erstmal los maschiert. Bis nach Lienz waren es noch einige Kilometer, und ich musste in diesem Vorort erstmal an eine Strasse gelangen. Per Anhalter bin ich dann von einer älteren Dame bis zum Stadtrand von Lienz mitgenommen worden, und von dort nochmal per Anhalter in die Lienzer Innenstand, von wo der Bahnhof nicht mehr weit entfernt ist. Der Zug nach Greifenburg fuhr aber erst in 45 Min., Zeit um noch was essbares zu organisieren. Um 17:25 Uhr kam dann die Bahn, und gegen 18:30 Uhr war ich wieder am Auto in Greifenburg, 3 Stunden nachdem ich gelandet war. Unterwegs hatte ich schon mit den Jungs Kontakt aufgenommen. Andi war in Sillian am LP, Ralph noch an der ital. Grenze.

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Ich also mit dem Auto wieder zurück nach Lienz, wo ich erstmal Andi einsammeln konnte, der hatte es per Anhalter geschafft dorthin zu kommen. Ralph wollte irgendwie kein Italiener mitnehmen, sodass wir noch bis hinter Sillian fuhren, um ihn dort einzusammeln. Es ist interessant, während man in Ö als Gleitschirmflieger eigentlich gut und schnell trampen kann, gestaltet sich dass bei den Italienern irgendwie schwieriger.

Es war mittlerweile fast 20 Uhr, und so richtig viel weiter waren wir trotzdem nicht, schliesslich mussten wir ja über Felbertauern wieder nach Kaprun zurück. Vorher mussten wir aber noch irgendwo was essen gehen, die Mägen hingen schon langsam in der Kniekehle. Komischerweise hatte unterwegs keine Gastwirtschaft geöffnet, erst gegen 21 Uhr kurz vorm Felbertauerntunnel sind wir noch fündig geworden, da wars schon fast dunkel draussen. Zum Glück gabs noch warme Küche, und das Essen war auch recht gut. Um 22:30 Uhr waren wir dann endlich zurück in der Pension, was für ein Tag. Ein grossartiger Streckenflugtag, die Jungs sind über 80km geflogen, ein tolles Erlebnis, schliesslich sind wir diese Route vorher noch nie geflogen.

Die Windprognosen für den Donnerstag waren wieder für die östlichen Südalpen besser, sodass wir nochmal nach Greifenburg gefahren sind. Mannomann, da hätten wir uns ja gleich dort einquatieren können. Egal, dieses mal sind wir ja nicht über die Grossglockner-Hochalpenstrasse gefahren, damit gings ja auch um einiges schneller. Für Nachmittags waren Überentwicklung und Gewittergefahr angesagt, da wollten wir sowieso nicht so spät starten. Wir hatten uns dieses mal eine geschlossene Aufgabe vorgenommen, denn so einen logistischen Aufwand wie am Vortag wollten wir diesesmal nicht betreiben. Es kam sowieso nicht soweit, die Bedinungen waren ziemlich ruppig, kein Vergleich zu dem fantastischen Vortag. Auf Gratniveau und drunter war es sogar dermassen turbulent, dass mir der Spass nach einer Stunde gründlich vergangen ist und ich in Irschen direkt neben dem Bahnhof gelandet bin. Schon wieder Bahnfahren, aber dieses mal waren es nur 15km Entfernung.

Die Jungs sind noch zurückgeflogen und am offiziellen LP gelandet. Es war unglaublich heiss, knapp über 30 Grad. Im Auto hatten wir eine Tüte Haribo-Colafläschen liegen, die war bei Ankunft zu einer grossen Weichmasse zerschmolzen. Nach einer halben Std. vor der Klimaanlagenlüftung konnte man allerdings aus dieser wieder gehärteten Gummimasse mundgerechte Gummibrocken rauslösen 🙂

Abends waren wir noch gemütlich und sehr gut essen in Kaprun, bevor wir Freitagmorgen im Regen die Reise gen Heimat antraten. Das waren erlebnisreiche Tage, und ich denke wir haben streckenflugtechnisch viel neues dazugelernt.

14.05.2011

Vor der Front heute nochmal Flugwetter mit Wind aus SW, zumindest bis zum Nachmittag. Ralph und ich sind nach Mihla gefahren, wo das Wetter immer besser wurde. Trotzdem wollte es zu Beginn nicht so richtig hoch gehen, nach 2-3mal soaren am Hang war meist Schluss.

Und als ich nach 2 Stunden rumturnen mit dem Schirm gerade eine Pause machte und alle Klamotten abgelegt hatte, kam eine fette Wolke und sog alles nach oben, was sich schnell in die Luft begab. Als ich wieder startbereit war war die beste Phase vorbei, und nix wars mit Thermikeinstieg. Selber schuld wenn man zu blöde ist. Da zeigt sich wieder mal, wie klein manchmal die Startfenster im Mittelgebirge sind, und wenn mann dann nicht in der Lut ist bekommt man eben keinen Thermikanschluss mehr. Meyer und Marco konnten auf jeden Fall bis 1700m aufdrehen.

Am Nachmittag wurde es dann zusehends windiger. So kam man zwar nochmal in die Luft, aber der Frontaufzug wurde immer deutlicher, sodass Landen die einzig richtige Entscheidung war. Interessant finde ich aber trotzdem, wie sehr diese kleine Kante bei der richtigen Wetterlage geht, und die weiten Strecken bis über den Harz sprechen denke ich eine deutliche Sprache.

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09.05.2011

Samstag waren wir Fliegen in Kella. Früh da sein war die Devise, der Wind sollte laut 900hpa-Karte Nachmittags deutlich zunehmen. Und wer die Ablösungen am Startplatz kennt weiss, dass dann an einen Start kaum noch zu denken ist, während alle die in der Luft sind vergnüglich ihre Runden drehen. Nach dem Start um 11:30 Uhr standen glaube ich meine Schuhe noch am Startplatz, ist aber normal zur Thermikzeit in Kella, da muss man nach dem Ausgehebelt sein einfach fliegen. Wenn das nicht möglich sein sollte, weil man in 2 Meter Höhe nicht über die Startkante kommt, so muss man eben von einem Starthelfer rausgeschoben werden. Das war aber dieses mal zum Glück nicht nötig.

Eine gewisse Schirmbeherrschung ist also nicht von Nachteil. Wer also zur besten Thermikzeit sonst nur Radieschen zählt, der wendet sich besser auch weiterhin selbigen zu, oder geht bei Nachbars mal uff die Wiese und lässt mal seinen Drachen, ähh Schirm steigen. Aber bitte nicht auf den Radieschen rumtrampeln.

Die Starts sahen von oben aber gut aus, vor allem Dana hat sich vom Reinquatschen der Herren Piloten nicht aus der Ruhe bringen lassen und hat gewohnt souverän die Fesseln der Schwerkraft verlassen und ist in die Anfänge der Stratosphäre gestartet.

So richtig hoch gings dann leider nicht, bei um die 1100m war irgendwie ne Sperrschicht drin, die man nicht überwinden konnte. Ok, ok, wir sind verwöhnt. Wenn man um Ostern noch auf 3600m durchs Hochpustertal von einer Wolkenbasis zur nächsten brettert, dann ist man mit 1100m und Blauthermik in Kella nur halb zufrieden. So sind wir halt 2 Stunden Kella von mehreren Seiten abgeflogen.

Runter gings später gar nicht mehr, selbst an der unteren Baumreihe kam man locker wieder nach oben, auch wenns später immer ruppiger wurde. Über der Landewiese hatte ich 1,5m Steigen, man musste den angrenzenden Abwind also gut zentrieren, dann gings auch runter. Danach noch die Frühlingssonne genossen und im Biergarten die Fussballergebnisse verfolgt. Als Eintracht-Anhänger hätte man aber seinen Kopf besser gleich zu den Radieschen gesteckt…ausser im Vollsuff war das ja nicht zu ertragen. Aber wenn man in einer so netten Runde gleich Aufmunterung von allen Seiten erfährt, dann ist doch gleich alles gar nicht mehr so schlimm 🙂 Ende.

kella5

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